Nur mal ein Gedankenexperiment - entschuldigt die Parenthesen. Sehr oft bekomme ich Kritik zu hören, die der Aussage „jede*r so, wie er/sie will“ zumindest inhaltlich ähnelt.
Besuche von Verwandten oder Bekannten bestehen oft aus gemeinsamen Mahlzeiten. Blöd nur, wenn nicht alle alles essen wollen. Einige Menschen scheinen das Bedürfnis danach zu haben, etwas Besonderes zu sein.
In dieser sexistischen Gesellschaft wird "Männlichkeit" leider oft mit Attributen wie "stark" assoziiert. Fleisch essen soll also "stark" sein? Aber in welchem Sinne?